Chronik: Wasserrettung auf dem Seddinsee seit 1935

  • seit 1835: Rahnsdorfer Fischer retten und versorgen gekenterte Wassersportler

  • 27. April 1899:  Gründung der “Rettungsgesellschaft der Wassersportvereine von Berlin und Umgebung” kurz: RWBU, des ersten Wasserrettungsdienstes in Berlin, aufgrund eines tragischen Unfalls am Karfreitag des Jahres 1899 auf dem Müggelsee, bei dem mehrere junge Menschenleben in den Fluten ihr Grab fanden.

RWBU

Logo der “Rettungsgesellschaft der Wassersportvereine von Berlin und Umgebung” (R.W.B.U.)


  • seit Mai 1930: Eröffnung der Station Grünau und regelmäßige Kontrollfahrten des Patrouillenboots zum Seddinsee.

  • 01.Juli 1935: offizielle Eröffnung der schwimmenden Station SEDDIN, nachdem schon im Vorjahr die Notwendigkeit für diese Station am Seddinsee aufgrund der immensen Erhöhung des Wasserverkehrs erkannt wurde. Die Station befand sich nahe der Schmöckwitzer Brücke. Ausgestattet mit Beobachtungsturm und einem Scherenfernrohr konnte man sowohl den Langen See, als auch den ganzen Seddinsee bis hin zum Gosener Kanal überblicken. Dieser wurde nach zweieinhalbjähriger Bauzeit im Februar 1936 eröffnet und erhöhte den Wassersportverkehr erheblich. Einerseits konnte so bei schwerem Wetter der gefährliche Müggelsee umfahren werden, andererseits hatte man so eine Umfahrung für die Binnenschifffahrt eingerichtet, denn zu den olympischen Sommerspielen 1936 war die Regattastrecke in Grünau total gesperrt.

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Schwimmende Rettungsstation SEDDIN im Flaggenschmuck


  • 1936: für die Zeit der Olympischen Spiele wurde die schwimmende Station SEDDIN 600m vor dem Ziel der Regattastrecke in Grünau verankert. Sie diente als Beobachtungsposten für die ganze Strecke und war mit einem Obmann, vier Samaritern und zwei Bootsführern besetzt. Über den gesamten Zeitraum der Spiele lag stets ein Rettungsboot in Alarmbereitschaft und hatte mehrfach Gelegenheit Hilfe zu leisten.

RWBU Boote

Die 5 Rettungsboote der RWBU am Steg in Grünau:

MÜGGEL III, MÜGGEL IV, GRÜNAU, DAHME und STORKOW


  • 01. September 1939: Ausbruch des 2. Weltkrieges

Mehr und mehr Männer wurden zum Kriegsdienst eingezogen, im Jahre 1941 kam die Arbeit des RWBU fast zum Erliegen, die satzungsgemäße Hauptversammlung 1944 wird ausgesetzt. Am 15. Oktober 1954 wird die RWBU als Verein aus den Amtsregistern gelöscht, da er tatsächlich nicht mehr bestand.

RWBU Bericht

ausführlicher Geschäftsbericht für das Jahr 1938 aus aus Anlass zum 40. Dienstjahr der Organisation


  • 08. Mai 1945: Ende des 2. Weltkrieges.

Das Potsdamer Abkommen bildet die Grundlage für die Neugestaltung des Lebens in Deutschland nach der bedingungslosen Kapitulation. Deutschland wird in vier Besatzungszonen und Berlin in vier Sektoren geteilt. Der Osten fällt unter die Sowjetische Besatzungszone.


  • 1946: Der Wiederaufbau des Wasserrettungsdienstes beginnt durch ehemalige Samaritergruppen und Bootsführer des RWBU.

Am Seddinsee wird eine neue Station gefunden und “SEDDINSEE/ SCHMÖCKWITZ” genannt. Sie besteht aus Baracken, einer Steganlage sowie einem Turm, welche von der Firma ASKANIA erworben wurden, die dort zuvor Präzisions – Navigations – und Messgeräte testete.

Damit gibt es am Seddinsee erstmals eine ortsfeste Rettungsstation. Jedoch fehlt dem mehr oder weniger selbst organisierten Wasserrettungsdienst immer noch ein Dachverband.

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Logo des selbstorganisierten Wasserrettungsdienst 


  • 07. Oktober 1949: Gründung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)

  • 1952: Am 01. Juni wird die materiell – technische Seite des Wasserrettungsdienstes (kurz: WRD) in die Verwaltung des Magistrats von Groß-Berlin übernommen. Innerhalb des Rettungsamtes wird die eigene Abteilung “Wasserrettungsdienst” mit eigenem Haushaltsplan geschaffen. Am 23. Oktober 1952 wird das Deutsche Rote Kreuz (DRK) der DDR gegründet mit der Aufgabe, das staatliche Gesundheitswesen zu unterstützen. Es übernahm fortan die personelle Besetzung des WRD.

WRDDRK

Wasserrettungsdienst unter dem DRK der DDR


  • 1956: Im August werden am Seddinsee zwei neue Hauptstationen eröffnet. Dafür wird die Station “SEDDINSEE/ SCHMÖCKWITZ” neben der Gaststätte “Strandlust” wieder geschlossen, denn sie ist im Laufe der Jahre zu klein geworden.

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Schließung der Station SEDDINSEE/ SCHMÖCKWITZ (rot); Eröffnung der neuen Hauptstationen WERDERCHEN (blau) und TRO (grün)

Die neuen Stationen werden in den Monaten April bis Oktober an den Wochenenden mit 12 Einsatzkräften pro Tag besetzt.

Zum einen ist dies die Station “WERDERCHEN”, welche sich auf der gleichnamigen Insel am Scheitelpunkt des Langen Sees zum Seddinsee befindet. Die idyllische Insel hat die Ausmaße von ca. 16 Metern Breite und 85 Metern Länge. Der sich zuvor auf der Insel befindliche Steinbau wurde nach dem Krieg samt Versorgungseinrichtungen geplündert und abgetragen. Die neue Station, ausgeführt in einer soliden Holzkonstruktion, verfügt weder über eine Frischwasserleitung, noch über eine Abwasserleitung. Lediglich Strom- und Telefonverbindungen konnten wieder eingerichtet werden. Trinkwasser muss mit Kanistern vom Festland geholt werden. Der tägliche Überwachungsdienst, auch Turmdienst genannt, wird von zwei Überwachungstürmen aus betrieben, um gleichzeitig sowohl den Langen See, als auch den Seddinsee beaufsichtigen zu können.

Zum Zweiten ist es die Station TRO am Seddinsee nahe der Ortschaft Gosen. Sie befindet sich mitten im Wald auf der östlichen Seite des Sees im Naturschutzgebiet. Zur damaligen Zeit befand sich auf einer nahegelegenen Erhebung die ehemalige Ausflugsgaststätte “Schillerwarte”. Der Name der Station leitet sich aus dem ca. 350 Meter entfernten Erholungsheim des “Transformatorenwerk Oberspree” (TRO) ab. Ebenso wie auf WERDERCHEN wird die Station aus einer Holzkonstruktion in L-Form errichtet. Zusätzlich wird für die Rettungsboote ein Steg mit Beobachtungsturm errichtet, welcher zuvor schon auf der Station “SEDDINSEE/ SCHMÖCKWITZ” installiert war.

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Steganlage der Station TRO mit Beobachtungsturm und Rettungsbooten. Das Bild stammt aus den 1980er Jahren


  • 1957: Neue Bootstechnik ersetzt die hochbetagten Motorrettungsboote, die teilweise noch aus den 1930er Jahren stammen. In den Jahren 1956/57 wurden in der VEB Yachtwerft Berlin Köpenick-Wendenschloß insgesamt 7 Neubauten mit der schlichten, yachtwerftinteren Bezeichnung “Typ 445” bzw. “Typ 450” erstellt und dem Rettungsamt Berlin übergeben. Diese neuen Fahrzeuge sind eigens für wasserrettungsdienstliche Bedürfnisse konzipiert worden. Sie zeichnen sich durch eine flache Bordwand zur Bergung und Übernahme von Personen, einer großer Arbeitsfläche und großer Robustheit aus.

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Eines der Rettungsboote des Typs 445 bei einer Regattabsicherung auf dem Seddinsee 1965

Als eines der letzten Boote wurde das Boot “SEDDIN I” mit der Kennung 2B 4117 der Station WERDERCHEN übergeben. Dieses Boot befindet sich heute noch im Dienst unserer Station. Die erste Maschine war ein 6 Zylinder Benzin-Reihenmotor mit 130 PS  und 7,2 L Hubraum. Weitere Angaben finden sich im Punkt Einsatztechnik.

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130 PS Benzinmotor der Firma Basse & SELVE


  • 13. August 1961: Abriegelung der Sektorengrenzen nach Westberlin, Beginn des Baus der Berliner Mauer

  • 1966: Die Rettungsboote werden von der Deutschen Schiffs-Revision und Klassifikation (DSRK) erstmalig überprüft und neu klassifiziert, da diese ohne Bauaufsicht der DRSK von dem VEB Yachtwerft Berlin gebaut wurden. Der Bericht ergab unter anderem:
“Das Boot wurde nach den Vorschriften der DSRK besichtigt. (…) Der Bootskörper entspricht in der technischen Ausführung den Vorschriften. Die Materialdicken der Längs- und Querversteifungen sind zum Teil nicht eingehalten und entsprechen nur der Klasse II. Die Schweißarbeiten wurden von geprüften Schweißern ausgeführt. Die Ruderanlage und Rettungseinrichtungen ergaben keine Mängel. Das Boot ist mit einem vorschriftsmäßigen Schlepphaken ausgerüstet.
Maschinenanlage: Die Anlage wurde der DSRK- Vorschrift 20 Bd.3 Ausgabe 1964 besichtigt. Die Ausführung entspricht der Instruktion für Ottomotore. Die Lenz-, Ruder- und Wellenanlage entspricht der o.g. Vorschrift. Die funktionstechnische Erprobung ergab keine Beanstandungen. Die E-Anlage wurde funktionsmäßig überprüft und ergab keine Mängel.”

Fortan trägt das Boot die Kennung 4B 23-53.


  • 1974: Der Bootsanstrich wechselt von grau zu einem von weiten erkennbaren Orange.

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orangefarbener MRB SEDDIN II auf Marschfahrt


  • 1976: Das Rettungsamt Berlin entwickelt ein Programm zur Erweiterung und Erneuerung der Rettungsboote und Rettungsstationen. Grund für diese Überlegungen war ein bedauerlicher Unfall des DDR-Olympia-Achter auf dem Müggelsee, an einem Wochentag im März. Dieser löste ungerechtfertigte Diskussionen über die Effektivität des WRD aus, denn aufgrund des ausschließlich ehrenamtlichen Einsatzes der Kameraden werden die Stationen nur an den Wochenenden von April bis Oktober besetzt. In den Wintermonaten werden die Boote in der Werft in der Wendenschloßstraße eingelagert und für die nächste Saison wieder einsatzbereit gemacht.

Fortan jedoch wurden die Stationen in den Monaten Juli und August ununterbrochen auch unter der Woche besetzt, neue Rettungsboote in Auftrag gegeben und weitere Stationen im Südosten Berlins errichtet.


  • 1979: Das Boot SEDDIN I erhält einen neuen Motor und ist fortan mit einem Diesel Motor der Firma Volvo mit 154 PS und 5,5 L Hubraum ausgerüstet. Die Maschine wird auf elastischen Fundamenten gelagert, zwischen dem Getriebe und der Welle wird eine elastische Kupplung eingebaut.

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Neuer Motor Volvo Penta TAMD 60A, 154PS Schiffsdiesel


  • 1981: Versuchsweise werden drei Rettungsschnellboote (RSB) aus GFK von der Fa. Wachs in Dienst gestellt. Diese Boote wurden nach einer Langzeiterprobung wieder außer Dienst gestellt. (Der Grund war nicht unbedingt die Untauglichkeit für die Wasserrettung, sondern eher finanzielle Hintergründe).

  • 1984: Als letzte von insgesamt 5 neuen Stationen wird die Rettungsstation SEDDINSEE zu Saisonbeginn eröffnet. Sie befindet sich an ihrem heutigen Standort etwa 100m weiter östlich von dem ehemaligen Standort von 1956 in Berlin Schmöckwitz.

Dafür wurde mit dem dem letzten Wochenende der Saison 1983 der Dienst auf den Stationen WERDERCHEN und TRO eingestellt. Ausschlaggebend waren die ungenügenden hygienischen Bedingungen, die Fäkalien- und Abwasserprobleme waren nicht zu lösen. Fortan führen die Mitglieder dieser beiden Stationen Ihren Dienst auf der neuen Station SEDDINSEE aus. Sie bietet Platz für eine bis zu 29 Mann starken Besatzung.

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Außenansicht der neuen Station SEDDINSEE von der Seddinpromenade aus

Ende der 80er Jahre setzen die Kameraden beim Rettungsamt durch, dass auf dem Gelände der demontierten Station TRO eine neue Leitstellenstation errichtet wird.

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Leistellenstation TRO, hier schon nach der Wende als ASB-Station gekennzeichnet. Besatzungsstärke 4 Mann


  • 1985: Neue wendige und schnelle Rettungsboote aus GFK von der VEB Yachtwerft Berlin werden in Dienst gestellt. Diese Boote vom Typ Poseidon befinden sich auch heute noch im Dienst der Wasserrettung.

  • 09. November 1989: Fall der Berliner Mauer, Öffnung der Grenzen nach Westdeutschland

Trotz aller politischen und struktureller Veränderungen und allgemeiner Probleme des täglichen Lebens wird die Arbeit im Wasserrettungsdienst mit großer Disziplin und Verantwortung fortgesetzt.

Jedoch kommt es zur Auflösung des DRK der DDR, die Zukunft ist ungewiss. Mehrere Möglichkeiten stehen der WRD-Arbeit zur Wahl:

    • Verbleib im DRK
    • Anschluss an eine andere Hilfsorganisation
    • Bildung eines eigenständigen Vereins

Auf verschiedenen Ebenen wurden mit unterschiedlichsten Partnern umfangreiche Gespräche geführt. Eine einheitliche, den gesamten Wasserrettungsdienst im Südosten Berlins konnte jedoch nicht gefunden werden.


  • 06. März 1991: Als Ergebnis der Gespräche nimmt ein Großteil der Stationen seine Arbeit unter der Flagge des Arbeiter – Samariter – Bundes auf, darunter auch die Station Seddinsee. Die Stationen BAMMELECKE, GRÜNAU und FRIEDRICHSHAGEN gliedern sich der DLRG an, 40 Jahre gemeinsamer Wasserrettungsdienst “rund um den Müggelturm” sind nun Geschichte, zumindest auf dem Papier. Auch heute noch wird Zusammenarbeit groß geschrieben, die Boote immer noch auf derselben gemeinsamen Werft gepflegt und repariert.

Das Boot SEDDIN I trägt fortan die Bezeichnung “SAMA 43-1”.

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MRB VORWÄRTS in neuer Farbgebung und Logo unter der Flagge des ASB


  • 1996: Rückschlag für den Wasserrettungsdienst – die fünf im Jahre  1976 geplanten und später gebauten Stationen müssen wegen Asbestverseuchung geschlossen werden. Festgestellt wurde dieser gesundheitsgefährdende Mangel nach Brandstiftung auf der Station GROßE KRAMPE. Die Schließung betrifft auch die Station SEDDINSEE.

Behelfsmäßig werden Container als Notunterkünfte aufgestellt, um den Dienst an den Berliner Gewässern fortführen zu können. Die Arbeit ist dadurch komplizierter geworden, es steht nicht einmal mehr die Hälfte des ursprünglichen Platzes zur Verfügung.

Glücklicherweise stellt die deutsche Klassenlotterie Mittel in der Höhe von 10,25 Mio. DM zur Verfügung, um den Neubau von 6 Rettungsstationen zu ermöglichen. Zuvor müssen jedoch erst die alten Stationen umweltgerecht abgerissen, um danach die neuen Stationen bauen zu können.


  • 1998: Baubeginn für die neuen Wasserrettungsstationen. Im Herbst des Jahres 1999 erfolgt die Inbetriebnahme der Station SEDDINSEE, sie bietet nun Platz für 20 Einsatzkräfte. Ebenfalls neu gebaut wurde die Station TRO, die 2001 eröffnet wurde. Sie bietet Platz für 12 Personen. So gibt es fortan wieder zwei Wasserrettungsstationen am Seddinsee.

Die neuen Stationen sind ebenfalls in L-Form errichtet worden, diesmal jedoch zweistöckig. Im Erdgeschoß befinden sich die Diensträume, wie zum Beispiel der große Aufenthaltsraum mit Wachleiterbereich, Sanitätsraum, Küche, Werkstatt und Sanitärtrakt. Im Obergeschoß sind die Ruheräume und ein weiterer Sanitärtrakt untergebracht. Antigraffitischutz auf den Außenwänden und stabile Gitter vor Türen und Fenstern schützen vor Vandalismus.

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Neubau der Sation SEDDINSEE 1998


  • 2005: Jubiläum 70 Jahre Wasserrettung auf dem Seddinsee und dem Langen See. Das Boot SEDDIN I erhält einen neuen Motor, ebenfalls ein Diesel der Firma Volvo mit 200 PS und 3,6L Hubraum.

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Einbau eines neuen Bootsmotors Volvo Penta TAMD 41P


  • 2015: die neu erbaute Leitstelle IV koordiniert die Einsätze auf den Gewässern rund um die Müggelberge. Der freitragende Werftneubau mit integrierter Leitstelle ersetzt mit Portalkran und modernster Computer- und Digitalfunktechnik die von 1972 bis 1976 renovierte und 1968 erworbene ehemalige Manthan-Werft in der Wendenschloßstraße 348 in Berlin-Köpenick. Die verbesserten Arbeitsbedingungen erleichtern vor allem das Auf- und Abslippen der Boote jeden Herbst und Frühjahr und gestalten den Leitstellendienst attraktiver  und effektiver.

Werft und Leitstelle IV des WRD


  • 2018: nach über 20 Jahren und über 2000 Betriebsstunden treuer Dienste wird der Motor des Poseidon ausgetauscht. Der Kabelbaum muss daher ebenso wie die Instrumente im Steuerstand ersetzt werden. Das Boot erhält ein neues Martinshorn und eine UKW-Funkanlage.  Im Zuge dessen erfolgt ebenso eine Anpassung an die aktuelle gelbe Farbgebung. Mit 140 PS (statt bisher 105 PS) erreicht das Boot über 60 km/h.

Quellen:

Michael Oswald, Dr. Jochen Rusche, Hans H. Speidel, Jürgen Weigel: 100 Jahre organisierte Wasserrettung in Berlin, Berlin, Kupfergraben Verlag, 2002

ISBN: 3-89181-012-1

Thomas Scharf, Jürgen Weigel: 70 Jahre Wasserrettungsdienst auf dem Seddinsee, Berlin, Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Nordost, 2005

Thomas Scharf, Jürgen Weigel: 50 Jahre im Dienst der Wasserrettung/ 50 Jahre Motorrettungsboote,  Berlin, herausgegeben auf Grund einer privaten Initiative, 2007

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