Herrentags-Wochenende

Unser Dienst begann diese Woche bereits am alljährlichen Herrentag.Das Wetter war super. Nicht zu warm und nicht zu kalt, mit einer ordentlichen Brise für die Segler.Entgegen der Befürchtungen blieb es erstaunlich ruhig an diesem Tag. Neben etwas Knoten- und Revierkunde, hatte einer unserer Kameraden mit dem defekten Poseidon einer Nachbar-Station zu kämpfen. Den Abend ließen wir in netter Gesellschaft genüsslich mit Stockbrot und Marshmallows am Feuerchen ausklingen. Am Freitag stand dann unsere beliebte Herrentags-Tour an. Eine Fahrt nach Spandau stand auf dem Plan, mit Besichtigung des dort stationierten Feuerlöschboots, sowie ein Abstecher zur Station Saatwinkel. Aber bereits vor Fahrtantritt stellte sich heraus, dass die Schleuse Spandau wegen eines Defekts gesperrt ist, wodurch Saatwinkel nur über große Umwege erreichbar gewesen wäre.Dafür wollten wir zum ersten Mal die automatisierte Schleuse Neukölln passieren. Eine Entscheidung, die wir etwas bereuen sollten: Als wir ankamen Begrüßte uns ein Schild mit einer ausführlichen Anleitung, wie man diese Schleuse zu bedienen ist.Also haben wir kurzer Hand an dem vermeintlichen...
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Herrentags-Wochenende

Herrentags-Wochenende

Unser Dienst begann diese Woche bereits am alljährlichen Herrentag.Das Wetter war super. Nicht zu warm und nicht zu kalt, mit einer ordentlichen Brise für die Segler.Entgegen der Befürchtungen blieb es erstaunlich ruhig an diesem Tag. Neben etwas Knoten- und Revierkunde, hatte einer unserer Kameraden mit dem defekten Poseidon einer Nachbar-Station zu kämpfen. Den Abend ließen wir in netter Gesellschaft genüsslich mit Stockbrot und Marshmallows am Feuerchen ausklingen. Am Freitag stand dann unsere beliebte Herrentags-Tour an. Eine Fahrt nach Spandau stand auf dem Plan, mit Besichtigung des dort stationierten Feuerlöschboots, sowie ein Abstecher zur Station Saatwinkel. Aber bereits vor Fahrtantritt stellte sich heraus, dass die Schleuse Spandau wegen eines Defekts gesperrt ist, wodurch Saatwinkel nur über große Umwege erreichbar gewesen wäre.Dafür wollten wir zum ersten Mal die automatisierte Schleuse Neukölln passieren. Eine Entscheidung, die wir etwas bereuen sollten: Als wir ankamen Begrüßte uns ein Schild mit einer ausführlichen Anleitung, wie man diese Schleuse zu bedienen ist.Also haben wir kurzer Hand an dem vermeintlichen...
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Sturm Xavier auf Tro

Der Sturm "Xavier" brach am 5. Oktober mit aller Kraft über Berlin herein und richtete auch am Seddinsee verheerende Schäden an. Während unsere Station Seddinsee und die umliegenden Segelvereine glimpflich davon gekommen sind, musste unsere Nachbarstation TRO das volle Ausmaß miterleben. Deren Stationsleiter nutzte seine freie Zeit, um auf TRO nach dem Rechten zu sehen. Was er dabei vorfand war erschreckend. Eine riesige, mehr als 80 Jahre alte Eiche wurde entwurzelt und legte sich direkt hinter der Station nieder und nahm dabei gleich noch zwei weitere Bäume mit. Übrig blieb ein total verwüsteter Parkplatz, auch das stationseigene Segelboot erlitt schwerste Schäden. Gleichzeit begruben die Bäume die oberirdische Stromleitung und riss sie von den Strommasten ab. Auch das Dach der Station hat dabei etwas abbekommen, aber nur minimal. Überall waren weitere teilweise entwurzelte Bäume die drohten ebenfalls umzustürzen. Außerdem hingen abgesplitterte Äste in den Bäumen, die gefährlich im Wind schaukelten und jederzeit herabstürzen konnten. Unverzüglich wurden weitere Stationsmitglieder  dazugefrufen. Auch einige Samariter unserer Station boten unverzüglich...
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Sturm Xavier auf Tro

Sturm Xavier auf Tro

Der Sturm "Xavier" brach am 5. Oktober mit aller Kraft über Berlin herein und richtete auch am Seddinsee verheerende Schäden an. Während unsere Station Seddinsee und die umliegenden Segelvereine glimpflich davon gekommen sind, musste unsere Nachbarstation TRO das volle Ausmaß miterleben. Deren Stationsleiter nutzte seine freie Zeit, um auf TRO nach dem Rechten zu sehen. Was er dabei vorfand war erschreckend. Eine riesige, mehr als 80 Jahre alte Eiche wurde entwurzelt und legte sich direkt hinter der Station nieder und nahm dabei gleich noch zwei weitere Bäume mit. Übrig blieb ein total verwüsteter Parkplatz, auch das stationseigene Segelboot erlitt schwerste Schäden. Gleichzeit begruben die Bäume die oberirdische Stromleitung und riss sie von den Strommasten ab. Auch das Dach der Station hat dabei etwas abbekommen, aber nur minimal. Überall waren weitere teilweise entwurzelte Bäume die drohten ebenfalls umzustürzen. Außerdem hingen abgesplitterte Äste in den Bäumen, die gefährlich im Wind schaukelten und jederzeit herabstürzen konnten. Unverzüglich wurden weitere Stationsmitglieder  dazugefrufen. Auch einige Samariter unserer Station boten unverzüglich...
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